1. siegt in Planig

 

 

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Die erste Mannschaft musste am Sonntag gegen die SG Planig antreten und gewann mit 3:0. Die Voraussetzungen für unsere Mannschaft waren denkbar schlecht, fielen doch mit Daniel Speh, Marcel Müller, der sich gegen Rüdesheim die Bänder im Sprunggelenk riss und wohl nicht mehr in diese Saison auflaufen kann, Daniel Ingenhaag, Pascal Collet und Dominik Schlarb fünf Spieler der Elf vom Vorsonntag aus. So nahm man sich vor, etwa tiefer und kompakt zu stehen und kontrolliert hinten heraus zu spielen. Das gelang zunächst auch sehr ordentlich, nach vorne aber konnten wir kaum gefährliche Situationen kreieren. In der 12. Minute überraschte Julian Faber den Torwart der Einheimischen, der etwas zu weit vor seinem Kasten stand mit einem Schuss aus sechszehn Metern zum 0:1. Nun kontrollierte der Gast das Spiel.  Man stand weiterhin etwas tiefer und spielte konzentriert und ruhig durch das Mittelfeld. Auch wenn Planig kurz vor der Pause etwas aufkam, erlaubte man den Gastgebern keine Chancen. Nach der Halbzeitpause kamen die Hausherren engagiert aus der Kabine. Zwanzig Minuten lang drückten sie unsere Mannschaft in die eigene Hälfte, unsere Abwehr stand aber sehr gut und ließ nur ganz wenige Möglichkeiten zu. Obwohl sich einige Räume für unsere Elf auftaten, konnten wir nur nach und nach gefährliche Konter herausspielen. In der 72. und 74. Minute aber erarbeiteten wir uns zwei tolle Chancen durch Tim Hein und Samy Zaidan, die aber vom Torwart der Gastgeber und dem Pfosten zunichte gemacht wurden. In der 77. Minute war es dann soweit. Ricardo Ridder kam nach einer fast schon vergebenen Chance im Sechzehnmeterraum an den Ball und hämmerte ihn unter die Latte. Noch aber gaben die Gastgeber nicht auf. Der VfL jedoch stand weiter sehr gut. Als Julian Faber sich in der 87. Minute über links durchsetzte und mit seinem zweiten Treffer zum 0:3 abschloss, war das Spiel endgültig entschieden.

Fazit: Der VfL kontrollierte die Partie, stand sicher, ließ kaum eine Möglichkeit der Gastgeber zu und spielte geduldig. So ging man letztendlich als verdienter Sieger vom Platz.

 

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